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Swiss Ethics Award
Headerbild Swiss Ethics Awards

Gewinner Swiss Ethics Award

Entdecken Sie die inspirierende Erfolgsgeschichte des Swiss Ethics Award: Eine chronologische Übersicht aller bisherigen Gewinner, die mit ihrem verantwortungsbewussten Handeln Massstäbe für ethische Unternehmensführung setzen.

Award Winner 2025 – Max Felchlin AG

Die Max Felchlin AG gewinnt den Swiss Ethics Award mit ihrem Projekt «Gesundheitsversorgung im Cacao-Ursprung». Sie verschafft damit Menschen am Anfang ihrer Lieferkette Zugang zu grundlegender medizinischer Versorgung.

Warum das Projekt ausgezeichnet wurde
Felchlin setzt neue Massstäbe in nachhaltiger und sozialer Unternehmensverantwortung. Das Unternehmen zeigt beispielhaft, wie ethisches Handeln und wirtschaftlicher Erfolg zusammengehen. Das Projekt setzt bei den Menschen am Anfang der Lieferkette an. Es verbessert gezielt ihre Lebensqualität und sichert ihre Existenz. Die Jury würdigte besonders, dass das Projekt für ein Unternehmen dieser Grösse einen bemerkenswerten Umfang hat. Das zeigt, wie ernsthaft und konsequent Felchlin sich engagiert. Zudem lässt sich der Ansatz auf andere Lieferketten in Ländern des globalen Südens übertragen. Damit wird Felchlin zum Vorbild für Unternehmen verschiedenster Branchen.

Die Nominierten 2025: Max Felchlin AG, 1001 Organic, E. Schellenberg Textildruck AG, Lonza Group AG, mymyio Gmbh

Award Winner 2022 – Tide Ocean SA

Tide Ocean SA gewinnt den Swiss Ethics Award mit ihrem Engagement und bahnbrechenden Innovation gegen die Plastikverschmutzung der Weltmeere.

Warum das Projekt ausgezeichnet wurde
Tide Ocean zeigt, dass Kreislaufwirtschaft funktioniert und Umweltschutz, soziale Verantwortung und Unternehmertum zusammengehen. Tide Ocean deckt die gesamte Wertschöpfungskette ab, vom Einsammeln des Plastiks über die Aufbereitung bis zum Rohstoff für langlebige Produkte. Daraus entsteht ein ökologisch wie sozial ganzheitliches Geschäftsmodell, das international skalierbar ist. Da Tide die ganze Kette offenlegt, setzt das Unternehmen einen glaubwürdigen Gegenpunkt zum Greenwashing. Es erleichtert ganzen Industrien wie Mode, Automobil oder Elektronik den Umstieg auf nachhaltigere Materialien.

Die Nominierten 2022: Tide Ocean SA, Energie 360° AG, Hunziker Partner AG, Recycling-Paradies AG, Yourharvest AG

Award Winner 2020 – Alternative Bank Schweiz

Zum ersten Mal gewinnt ein Unternehmen aus dem Finanzsektor den Swiss Ethics Award. Die Alternative Bank Schweiz (ABS) wurde für Ihr Projekt „Klima-Aktive ABS“ und ihr umfangreiches Engagement im Bereich des Klimaschutzes ausgezeichnet.

Warum das Projekt ausgezeichnet wurde
Die ABS zeigt, dass sich mit hohem ethischem Engagement erfolgreich Banking betreiben lässt. Ihr Projekt macht sichtbar, welche Rolle Finanzflüsse für den Klimaschutz spielen. Es zeigt konkret, wie eine Bank diese Verantwortung in ihren Richtlinien verankert. Die ABS legt offen, wie sie mit ihrem Anlagegeschäft zu einer klimafreundlichen Wirtschaft beiträgt. 

Die Nominierten 2020: Alternative Bank Schweiz, Arbofino AG, Vatorex AG, Forma Futura AG, Reckhaus AG

Award Winner 2018 – Chocolats Halba & Coop

Chocolats Halba & Coop gewinnen den Swiss Ethics Award mit ihrem Gemeinschaftsprojekt „Nachhaltige Schokolade aus Ecuador Das Projekt überzeugt durch seinen umfassenden Ansatz und die grosse, nachhaltige Wirkung.

Die Nominierten 2018:  Chocolats Halba & Coop, Clinica Luganese Moncucco,  IKEA, Swisscom

Award Winner 2016 – Weleda AG

Die Weleda AG gewinnt mit dem Projekt „Ethische Beschaffung natürlicher Rohstoffe“ den Swiss Ethics Award 2016. Als erstes und bisher einziges Schweizer Unternehmen verpflichtet sich Weleda, die sozialen und ökologischen Kriterien des UEBT-Standards umzusetzen. Und zwar nicht nur für einen sondern für sämtliche Rohstoffe (mehr als Tausend)! 

Die Nominierten 2016: Weleda AG, Die Sozialfirma AG, Despite GmbH

Award Winner 2014 – MIGROS

Die MIGROS gewinnt mit dem Projekt Schweizer Tierwohl-Standards‘ den Swiss Ethics Award 2014. Mit dem Projekt verlangt die MIGROS von ihren ausländischen Lieferanten die Einhaltung der strengen Schweizer Tierschutz-Vorgaben.

Die Nominierten 2014: Migros, Coop Schweiz, Chocolats Halba, Heineken Switzerland AG, Knecht & Müller AG

Award Winner 2012 – Pakka AG

Pakka AG, Zürich gewinnt mit dem Projekt ‚Harte Schale weicher Kern‘. Das Handelsunternehmen setzt sich mit grossem Engagement für die Entwicklung von nachhaltigen Wertschöpfungsketten in Asien, Afrika und Lateinamerika ein. 

Die Nominierten 2012: Pakka AG, Confiseur Bachmann AG, Coop Schweiz (Kooperationsprojekt mit WWF) , MIGROS, Ueli-Hof AG

Award Winner 2010 – Jörg Eggimann, Goldschmied

Jörg Eggimann, Goldschmiedemeister aus Bern, gewinnt den Swiss Ethics Award 2010 mit seinem Projekt ‚Fair trade Schmuck‘. Der Berner Goldschmiedmeister setzt sich dafür ein, dass die Herkunft von Edelsteinen, Gold und Silber klar deklariert wird.

Die Nominierten 2010: Jörg Eggimann, B. Braun Medical AG, Coop Schweiz, InoTex Bern AG, Müller Gartengestaltung

Award Winner 2008 – Wenger Fenster AG

Die Wenger Fenster AG aus Wimmis gewinnt den Award mit ihrem Projekt zur Inte­gration und Förderung von physisch und psychisch schwächeren Personen in der Berufswelt.

Die Nominierten 2008: Wenger Fenster AG, Die Alternative Bank, Böhni Energie und Umwelt GmbH, fair-fish-trade GmbH, Forma Futura Invest AG, Inselspital Bern

Award Winner 2006 – Coop Naturaline & Ladys First design hotel

Die Jury hat zwei Preisträger ausgezeichnet: Remei AG und Coop für ihr Partner­schaftsprojekt ‚Coop Naturaline‘ sowie Ladys First design hotel (heute Alma Hotel) in Zürich für die Integration von IV-Rentnerinnen.

Die Nominierten 2006: Remei AG, Coop, gebana ag, Genossenschaft MIGROS, Hunziker Partner AG

Award Winner 2005 – Verband Schweizerische Türenbranche

Den ersten Swiss Ethics Award gewinnt der Verband Schweizerische Türen­branche (VST) für sein Tropenholz­ab­kommen mit den NGO’s Greenpeace Schweiz und WWF Schweiz.

Die Nominierten 2005: Verband Schweizer Türenbranchen, Chiquita International S.G., Intrum Justitia AG, Institut für Berufs- und Lebensgestaltung AG, SUVA